„Und was hast du für deinen Kopf getan…“

Thomas Bubendorfer ist der erfolgreichste Schriftsteller unter Extrembergsteigern weltweit. Er hat bis heute sieben Bücher geschrieben, selbstverständlich selbst (das ist bei Bergsteigern nicht üblich). Schon sein mit 22 Jahren erschienenes Erstlingswerk „Der Alleingänger“ wurde drei Mal neu aufgelegt. Zwei Jahre später verglich die deutsche Presse sein zweites Buch „Mount Fitz Roy – die Qualität des nächsten Schrittes“mit „Zen in der Kunst ein Motorrad zu warten“. Das Buch hatte ebenfalls drei Auflagen.

Sein für ihn bis heute wichtigstes und auch sein erfolgreichstes Buch ist „Senkrecht gegen die Zeit – Die Eroberung des Unsichtbaren“ (1995) mit fünf Auflagen. Jahre nach seinem schweren Unfall geschrieben, ist es eine in wesentlichen Teilen in der dritten Person gehaltene Allegorie über das Auf und Ab des menschlichen Lebens.

Zu seinen jüngsten Werken zählen der Bild-Textband „Ausgangspunkt Jetzt“ (2008) und sein nur in China erschienenes Buch „Das Leben ist wie das Bergsteigen“ (2012), in dem er Bezüge herstellt zwischen seiner westlichen Leistungsphilosophie und der chinesischen Kultur von heute. Das für chinesische Verhältnisse sehr teure Buch hat bereits zwei Auflagen und es gibt eine Paperback Version davon.

„Seine Sprache erinnert an eine Odyssee, eine Prüfung, wie sie Götter dem antiken Helden auferlegen. Das Buch bietet Lebensklugheit, Poesie, nicht die übliche „Wie ich den Gipfel bezwang“-Geschichte.“
Süddeutsche Zeitung
„Die Kameraden der Zunft haben vor Wut geschäumt. Es passt ihnen nicht, dass er Philosophie mit Sport verbindet.“
ZEIT Magazin
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