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Zu Hause in zwei Welten

Thomas Bubendorfer revolutionierte mit seinen atemberaubenden seilfreien Alleingängen das Extrembergsteigen. Weit über die Grenzen des Alpinismus hinaus berührte er die Menschen aber schon als Zwanzigjähriger vor allem damit, wie er in seinen Büchern und Vorträgen über sein elitäres Tun, seinen hohen Qualitätsanspruch und die Allgemeingültigkeit seiner Erfahrungen nachdachte.

So fasziniert und erstaunt er nicht nur durch sein spektakuläres Tun in den Bergen der Welt und seine nach wie vor ungewöhnliche physische Leistungsfähigkeit. Es ist vor allem seine Fähigkeit, sich permanent geistig und körperlich zwischen den (Berg) Welten bewegen und seine unter oft sehr extremen Umständen gemachten Erfahrungen anderen Menschen nutzbar machen zu können.

Wie die Reaktionen aus Medien und Wirtschaft zeigen, spricht er mit seiner sich ständig weiter bildenden, „intelligenten“ Leistungsphilosophie sowohl den intellektuellen Feuilleton als auch ein breites Fernsehpublikum, vor allem aber die leistungsbezogenen Führungsebenen der Industrie an.

Kein Wunder, dass er, der bis heute sieben Bücher geschrieben hat und der vier Sprachen spricht, schon sehr früh Testimonial für Firmen wie Leica, Rolex, Siemens, Mercedes (Anfang der 1990er Jahre) und Audi (2005-2011) war. Von 2010 bis 2014 war er für den deutschen Chemiekonzern Lanxess vor allem in China als Markenbotschafter tätig.

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