August 2017: Vortrag bei Volkswagen

In der Autostadt in Wolfsburg eröffnete Thomas Bubendorfer eine Vortragsreihe des Group Cooperation Forum mit einem 60-Minuten Keynote Vortrag zum Thema „Sinn und Leistung – über den konstruktiven Umgang mit Rückschlägen und Krise“. Unter den Zuhörern Top Management mit Matthias Müller, Vorsitzender des Vorstands von VW, und Mitarbeiter aus allen Konzernbereichen.
Foto: Thomas und Matthias Müller, CEO von VW AG

Juni 2017: 24 Stunden von Le Mans – der dritte Porsche Sieg in Serie

Bereits ohne Krücken erlebte Thomas Bubendorfer das anspruchsvollste Autorennen der Welt zum dritten Mal. Und wieder siegte Porsche in der Königsklasse souverän. Thomas mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Porsche AG, Dr. Wolfgang Porsche

Mai 2017: Vortrag beim Cervical Spine Congress, Salzburg

„äußerst positive Rückmeldungen – genau die richtige Entscheidung, Sie einzuladen“

Den ersten Vortrag nach seinem Unfall hielt Thomas Bubendorfer, der noch auf Krücken ging, auf Englisch bei einem internationalen Chirurgen-Fachkongress in Salzburg.

Schreibt Dr. Michael Mayer, Unfallchirurg und Orthopäde, Congress President

„Sie haben mit Ihren klaren Aussagen - die durchaus neben Mahnung auch positiv herausfordernd wahrgenommen wurden - genau jenen frischen Wind in die auf ein Spezial-Gebiet fokussierte Veranstaltung gebracht, den wir uns erhofft hatten. Ich kann Ihnen von vielen äußert positiven Rückmeldungen von Chirurgen, aber auch von unseren Industrie-Partnern, …, übermitteln. Es war genau die richtige Entscheidung, Sie einzuladen.“

Mai 2017: 2. Handkurbeltest nach dem Unfall - + 35% Leistungssteigerung

Sieben Wochen nach dem Unfall begann Thomas Bubendorfer im noch sehr frischen Meer (15°) mit dem Schwimmen – optimale Physiotherapie für den verletzten Fuß. Einen ersten Handkurbeltest bei Dr. Bernd Pansold hatte er bereits am 21. April absolviert. Auf diesem basierend absolvierte er ein die Regeneration förderndes Training an der Handkurbel. Das Fahrrad-Ergometer Training war noch nicht erlaubt, da sein verletzter Fuß erst zwei Monate nach der Operation mit vorerst nur ca. 20% belastet werden durfte. Beim zweiten Handkurbel Test am 16. Mai ließ sich eine Leistungssteigerung von 35% feststellen.

April 2017: Auf das Jetzt und Hier konzentrieren - etwas geht immer!

Während der drei Wochen Krankenhausaufenthalt hatte Thomas Bubendorfer sieben Kilo Muskelmasse verloren. Wegen der gebrochenen Rippen und weil er von den schweren inneren Verletzungen noch sehr geschwächt war, so war an ein gezieltes Aufbautraining der Muskeln nicht zu denken, aber er bewegte sich so gut es ging, und es ging sehr viel mehr als nichts! Als er fünf Wochen nach dem Absturz zur Kontrolle bei Prof. Freude war, schaffte er mit den Krücken bereits über 200 Stufen am Tag, und er hatte die ersten Trainingseinheiten auf dem Handergometer absolviert. Obwohl auf der rechten Seite alle, und auf der linken Seite neun Rippen gebrochen waren, hatte er weder beim Krückengehen noch auf dem Handergometer Schmerzen. Dafür aber bei fast allen anderen Bewegungen!
Foto: ©Kronenzeitung - Michael Vogl

März 2017: Thomas Bubendorfer abgestürzt. Schwerste innere Verletzungen. Sechs Tage Koma.

Im bekannten Eisklettergebiet der Schlucht Serrai di Sottoguda in den Dolomiten passierte Thomas Bubendorfer beim Abseilen ein Unachtsamkeitsfehler. Er stürzte dabei mindestens 12 Meter im freien Fall ab. Es war nach dem Sturz in der Liechtensteinklamm 1988 der zweite schwere Unfall in seinem Leben, es war wieder eine Klamm, er fiel wieder in einen Bach, der wenig Wasser führte, und wieder war eine Lappalie die Ursache.

1988 hatte er sich neun Wirbel gebrochen, das Handgelenk und die Ferse sowie das Sprunggelenk waren zertrümmert. Dieses Mal aber waren die Folgen seines Aufmerksamkeitsfehlers beinahe tödlich.

Beim Aufprall brach er sich sämtliche Rippen, die Niere und Milz waren gerissen, sein rechter Fuß mehrfach kompliziert gebrochen, und er hatte eine Gehirnerschütterung. Zudem trieb er mehr als fünf Minuten mit dem Gesicht nach unten im Wasser, bis ihn sein Freund und Partner Günther Göberl rettete. Der hielt ihn zuerst für tot, dann sprach er plötzlich mit den Rettungskräften Italienisch. Aber nicht lang. Thomas Bubendorfer kann sich bis heute an nichts erinnern.

Im Krankenhaus in Belluno stellten die Ärzte fest, dass die Rippenbrüche die Lunge verletzt hatten. Eine Hälfte war kollabiert, aus der anderen pumpten sie Wasser und Steine.

Da seine Vitalfunktionen einen Tiefpunkt erreicht hatten und er die Nacht in Belluno nicht überlebt hätte, so kontaktierten die Ärzte Kollegen einer auf schwerste Lungenverletzungen spezialisierte Klinik in Padua, die mit einer ECMO anreisten und Thomas Bubendorfer nach Padua in die Intensivmedizin brachten. Die ECMO (Extrakorporale Membranoxygenierung) ist eine Maschine, die bei Patienten angewendet wird, deren Lungen schwerst geschädigt sind und den Gasaustausch nicht mehr in dem Maß ermöglichen, um die Atemfunktion sicherzustellen.

Selbst mit der ECMO schwebte er drei Tage lange zwischen Leben und Tod. Bis zu seinem Erwachen am sechsten Tag blieb die bange Frage offen, ob und wie sich der durch das Treiben im Wasser bedingte Sauerstoffmangel auf seine Gehirnfunktionen bzw. auf seine koordinativen Fähigkeiten auswirken würde. Zur Überraschung der Ärzte ließen sich jedoch keine Beeinträchtigungen feststellen.

14 Tage nach dem Absturz wurde Thomas Bubendorfer nach Salzburg geflogen und dort von Prof. Dr. Thomas Freude am Fuß operiert. Mit acht Schrauben wurden die Brüche an Sprunggelenk und Sprungbein (Talus) fixiert.

23 Tage nach dem Unfall wurde Thomas Bubendorfer aus dem Krankenhaus entlassen. Er ging bereits auf Krücken. Am 4. April begann er vorsichtig mit dem Training am Handergometer.

Dieses Foto war das letzte, das Günther Göberl eine halbe Stunde vor dem Unfall von Thomas Bubendorfer machte.

Februar 2017: Erstbesteigung „Triptychon“, Grünseefälle

Was im Januar 2016 mit seinem Freund Günther Göberl begann, wurde im Januar 2017 mit Florian Dertnig weitergeführt und schließlich im Februar 2017 vollendet: die anspruchsvollste mixed-Route an den Grünseefällen in den Schwierigkeitsgraden bis M 8- und Wi 6; je nach Verhältnissen etwas leichter bzw. schwieriger.
Bild: Hans Zlöbl im heiklen Ausstieg der 2. Seillänge von Triptychon

Januar 2017: Echerntal, Hallstätter See

Im kältesten Winter seit 30 Jahren bildeten sich im Januar Eislinien, wie man sie seit langem nicht gesehen hat. Mit seinem Freund Heli Putz konnte Thomas Bubendorfer ein altes Projekt von Heli in dessen Heimat realisieren. Das Resultat waren vier Seillängen feinster, anspruchsvoller „mixed“ Kletterei (Fels und Eis gemischt).

Mehr Fotos finden Sie unter Fotos 2017

Januar 2017: Der neue Porsche Panamera in China – Mut ändert alles!

Nach dem unglaublichen Echo auf die Shanghai Porsche Panamera Präsentation (siehe NEWS November 7, 2016) wurde der neue Panamera in Peking 250 Journalisten und VIPs aus Sport und Kunst im exklusiven Rahmen – die Männer im Smoking - vorgestellt. Thomas Bubendorfer, dessen letztes Buch 2012 in China erschienen war und in dem er in einem Kapitel auf Mut eingeht, erklärte dem chinesischen Publikum vor dem Hintergrund seiner Kletterbilder seine Einstellung zu Mut, dem Motto des neuen Panamera, und vor allem wie er mit der Angst umgeht, „die Vorbedingung für Mut ist“.

Januar 2017: Grünsee Eisfälle, Salzburger Land

Am Tag bevor Thomas Bubendorfer für eine zweite Porsche Panamera Präsentation nach Peking aufbrach, versuchte er mit seinem Freund Florian Dertnig sein im Winter 2016 unvollendetes Projekt „Triptychon“ zu vollenden. Allerdings traf nach wochenlangem Schönwetter genau an diesem Tag der erste Wintersturm des Jahres ein, und die beiden mussten nach sechs Stunden in der Wand 20 Meter unterhalb des Ausstiegs umkehren. Der Winter ist aber noch lang!

Mehr Fotos finden Sie unter Fotos 2017

November 2016: Erstbesteigung bei -30°

-12° in 2.500 m und starker Wind, das ergab bei ca. 40 km/h Windgeschwindigkeit eine gefühlte Temperatur („Windchill Temperatur“) von wenigstens -34°. In der Westerfölke Kogel Nordwand in Sportgastein erlebten Thomas Bubendorfer und sein Freund Hans Zlöbl den bisher mit Abstand kältesten Tag des frühen Winters. Teilweise auf dünnen, brüchigen Eisspuren kletterten sie diagonal durch die ca. 300 Meter hohe Nordwand des Westerfölke Kogel.

November 2016: Trockentraining fürs Eisklettern im Aosta Tal, Italien

In einem neuen Gebiet oberhalb des Ortes Aymavilles in der Nähe von Aosta trainierte Thomas Bubendorfer mit seinem italienischen Freund Thomas Meynet im Fels mit speziellen Pickeln und Steigeisen für das Eisklettern.

Foto: Lorenzo Belfrond für Grivel.

November 2016: Porsche Panamera Präsentation in Peking, China

„Courage changes everything“ – das ist das Motto von Porsche für den neuen Panamera. 300 chinesischen VIPs aus Wirtschaft, Sport und Kunst erklärte Thomas Bubendorfer vor dem Hintergrund seiner spektakulären Bilder passend zum Thema „Courage“, wie er die Kraft und den Mut findet, immer wieder neu aufzubrechen und dabei kalkulierte Risiken einzugehen. Die Social Media Seite dieser hochkarätigen Porsche Veranstaltung zählte nach wenigen Tagen unglaubliche 163 Millionen Besucher!

August 2016: „Sport ist das Beste fürs Gehirn“

Thomas Bubendorfer trifft im Rahmen eines Gehirnforschungsprojekts in München zum zweiten Mal den deutschen Hirnforscher Prof. Dr. Ernst Pöppel. Dieser stellt wieder ausdrücklich fest: „Sport ist das Beste fürs Gehirn“ und untermauert damit die Thesen, die Thomas Bubendorfer und sein Partner Ueli Schweizer im Rahmen ihrer Intelligent Peak Performer® Methode entwickelt haben.

Juni 2016: Die 24-Stunden von Le Mans

Es ist das anspruchsvollste Autorennen der Welt. Mehr als 5000 Kilometer werden gefahren und somit mehr als in allen Formel I Rennen in einer Saison! Porsche gewinnt zum zweiten Mal hintereinander und zum 18. Mal überhaupt. Ein einsamer Rekord. Thomas Bubendorfer war zum dritten Mal dabei, hier mit Dr. Oliver Blume, dem Vorstandsvorsitzenden von Porsche

April 2016: „High Ideas“

Ein neuer Bericht im internationalen Bentley Kundenmagazin beschreibt Thomas Bubendorfer und seine alpinen Inspirationsquellen.

Download PDF

Porsche 911 4S & Morteratsch Gletscher, ©Günther Göberl

Februar 2016: Porsche 911 4S auf Schnee und Eis

Seine unglaubliche Wintertauglichkeit stellte der neue Porsche 911 4S in den letzten Wochen als „Dienstwagen“ von Thomas Bubendorfer unter Beweis – dies im Verbund mit erstaunlicher Geräumigkeit für die oft sperrige Winterausrüstung des Extrembergsteigers. Auf verschneiten Bergstraßen in Österreich oder im Aosta Tal, auf dem vereisten Bernina Paß im Engadin, der neue 911 4S ist ein perfekter Begleiter.

Walter Röhrl, Dr. Josef Arweck und TB, ©Porsche

Januar 2016: Winterfahrtraining mit Walter Röhrl

Walter Röhrl, einer der erfolgreichsten Rallye Fahrer aller Zeiten und Porsche Markenbotschafter, führte Thomas Bubendorfer, Dr. Josef Arweck, Leiter der Porsche Konzernkommunikation, und ausgewählte Journalisten in einem zweitägigen Lehrgang in die Kunst des Fahrens auf Schnee und Eis ein.

Alleingang Weisssee Gletschergebiet, ©Günther Göberl

Januar 2016: „Unmögliches“ Neuland

Nach intensivem Krafttraining im Herbst für das Eisklettern widmete sich Thomas Bubendorfer in diesem leider sehr warmen Winter bei wechselnden Verhältnissen anspruchsvollsten Eisfällen in der Schweiz, im Aosta Tal und im Salzburger Land. Gemeinsam mit seinem Freund Günther Göberl versuchte er zudem ein sehr anspruchsvolles Projekt einer Erstbesteigung zu realisieren. Leider waren 5 Meter unter den diesjährigen Bedingungen für Thomas Bubendorfer nicht kletterbar. Impressionen aus den ersten beiden Eis-Monaten des Jahres finden Sie in Fotos 2016.

Januar 2016: Bentley - Be Extraordinary

Der französische Schauspieler Jean Reno und Thomas Bubendorfer sind die „extraordinary“ Testimonials für die Bentley Einführungskampagne des neuen Luxus SUV Bentayga. Sehen Sie das seit Januar online gestellte Video „Bentley ‚Be Extraordinary‘“, das im August 2015 mit Thomas Bubendorfer am Montblanc entstanden ist. Kameramann: Freund Günther Göberl.

Abendstimmung Mount Fitz Roy bei Schlechtwetter, Patagonien.

September 2015: Winter Alleingang in Patagonien

Ende August reiste Thomas Bubendorfer wieder an die Südspitze des amerikanischen Kontinents um den Dos Cumbres an der westlichen Seite des South Patagonia Icefield allein zu versuchen. Schlechtes Wetter und feuchte Luft vom nahen Pazifik machten eine Besteigung bis zuletzt unmöglich. Thomas Bubendorfer hat den Berg kein einziges Mal gesehen....

Oberhalb des Mer de Glace im Montblanc Gebiet. © Günther Göberl

August 2015: Für die Bentley „Be Extraordinary“ Kampagne auf den Montblanc

Im Auftrag der VW Konzern Marke Bentley arbeitete Thomas Bubendorfer mit dem Kameramann Günther Göberl an einem Kurzfilm für die Markteinführung des Bentley Geländewagens Bentayga.

Mit dem atemberaubenden Porsche Targa GTS am Montblanc. © Günther Göberl

Juli 2015: Porsche Markenbotschafter Vertrag verlängert bis 2020

Anfang Juli verlängerte Porsche den Vertrag von Thomas Bubendorfer als Markenbotschafter bis 2020. Matthias Müller, der Vorsitzende des Vorstands der Porsche AG: „Thomas passt perfekt zu Porsche Intelligent Performance Philosophie“.

Juni 2015: Porträt Thomas Bubendorfer im internationalem Bentley Kundenmagazin

Unter dem Titel „Reaching for Heights“ bringt Bentley in seinem nur in englischer Sprache erhältlichen Kundenmagazin einen fünf Seiten langen Bericht über Thomas Bubendorfer und seine Leistungsphilosophie.

Download PDF

Juni 2015: Porträt Thomas Bubendorfer im österreichischen „Der Standard“

„Die Gefahr des leichten Weges“ lautet der Titel einer großen Geschichte über Thomas Bubendorfer in der österreichischen Wirtschaftszeitung „Der Standard“.

Download PDF

Juni 2015: Thomas Bubendorfer im deutschen Wirtschaftsmagazin „Bilanz“

Mit seinem Freund Dr. Alexander Dibelius und Alfons Schubeck gibt Thomas Bubendorfer Managern Tipps, wie sie ein Gleichgewicht zwischen Körper und Geist herstellen können.

Download PDF

Frühling 2015: Thomas Bubendorfer im deutschen Magazin „eDel“

Download PDF

Der Cerro Dos Cumbres an der Westseite des endlosen South Patagonia Icefield.

April 2015: South Patagonia Icefield, Argentinien/Chile,

An Sinn gebundene Leistung, wenn auch ganz anders geartet als in „Fahrenheit“, war auch die dreiwöchige Tour in Patagonien im dortigen Spätherbst zusammen mit seinem Freund Markus Pucher. Die Tour konnte zwar nicht an einem erreichten Ziel festgemacht werden, denn nach dem 40 Kilometer Nonstop-Anmarsch zum Cerro Torre (mit einem 18-kg Rucksack) „streikte“ in der Nacht das verletzte Sprunggelenk von Thomas Bubendorfer. Das lange Gehen jedoch, das Spüren der eigenen Leistungs- und vor allem Regenerationsfähigkeit, die atemberaubende Landschaft, all das war eine große Inspirationsquelle.

Februar 2015: La S.C.A.R.P.A. verlängert Kooperationsvertrag bis 2019

Seit sechs Jahren arbeitet Thomas Bubendorfer mit der norditalienischen Bergschuh Firma La S.C.A.R.P.A in Asolo. Soeben wurde sein Vertrag um drei Jahre verlängert.

Zustieg im Sturm zu „Fahrenheit“ am 31.12.2014.

Januar 2015: Erstbesteigung „Fahrenheit“, Grünseefälle, Österreich

Wie so oft bei kreativen Schüben entstand die Idee zu dieser neuen Route bei einem regenerativen Gang mit niedrigem Laktatwert zur Uttendorfer Rudolfshütte zwei Tage vor Weihnachten. Eine aus der Ferne kaum sichtbare Eisspur in einer überhängenden Felswand erregte die Aufmerksamkeit von Thomas Bubendorfer, und wieder einmal fing es mit der uralten Frage an „was wäre, wenn ich...?“

Die Antwort darauf konnte er wenige Tage später bei eisigen Bedingungen durch die Erstbesteigung von „Fahrenheit“ mit seinem Freund Lui Krenn geben. Sie ist jetzt die schwierigste Route im Gebiet der berühmten Grünseefälle. Das Foto zeigt Thomas Bubendorfer auf sehr dünnem Eis in der ersten Seillänge.

Eine weitere Erstbesteigung im Eis gelang Thomas Bubendorfer zwei Wochen später im Val Grisenche mit seinem italienischen Partner Thomas Meynet.

Dezember 2014/Januar 2015: Bericht „Innere Drehzahl“ in der Kundenzeitschrift von Porsche

Die „intelligente“ Leistungsphilosophie von Thomas Bubendorfer bringt ein großer Bericht von Porsche in ihrer Kundenzeitschrift „Christophorus“. Das Magazin wird weltweit in 14 Sprachen vertrieben. Download Christophorus, „Innere Drehzahl"

Download PDF

Medienspiegel Download PDF

Ihre Auflösung ist zu klein für diese Seite. Klicken Sie hier um zur mobilen Version zu wechseln. Nicht mehr anzeigen