Intro

Kreativität in Wort und Bild

Neben dem Schreiben war das Fotografieren für Thomas Bubendorfer von Anfang ein wesentliches Ausdrucksmittel.

Bereits bei seiner ersten Expedition 1980 auf den 7.135 Meter hohen Pik Korshenewskaja im Pamir Gebirge trug er die sehr schwere Leicaflex des Großvaters auf den Gipfel.

1986 sparte er zugunsten höchster Qualität auch bei seinem historischen Alleingang auf den Mount Fitz Roy in Patagonien (siehe Tafel „Patagonien Fitz Roy 1986“) nicht am Gewicht und verwendete eine Leica R4 mit Selbstauslöser.

Später wurde die Leica M6, für die er auch als Testimonial fungierte, seine Lieblingskamera. Er verwendete sie bei allen Expeditionen, aber auch in der Eiger Nordwand und bei seinem seilfreien Alleingang durch die 1.200 Meter hohe Nordwand der Grandes Jorasses. Bis heute kombiniert er am Liebsten das 35mm Summicron mit 1:1,4mm Summilux Objektiv.

In den letzten „digitalen“ Jahren begleiteten ihn vor allem die Leica M8 (z.B. am Mount Everest 2007) und die Leica X2, zuletzt im April und im September 2015 in Patagonien.

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